Tag 3 – Wolwedans

Heute haben wir einen ganztägigen Ausflug geplant. Dadurch kann man viel mehr vom riesigen NamibRand Reserve sehen. Es erstreckt sich über eine Distanz von mehr als 100km von Süden nach Norden.

Unserer Häuser
Dünen in der Abendsonne

Den Oryx auch bekannt als Gemsbok oder Lateinisch “Oryx gazella’ trifft man hier an jeder Ecke an. Das Tier ist perfekt an die wüsten-ähnlichen Lebensbedingungen angepasst. Alle 3-4 Wochen etwas Wasser genügen.

Little Oryx

Und das ist der “King of the Hill”. Wir haben von unserem Guide gelernt, dass die Tiere gerne oben auf Sanddünen stehen, da sie sich dort besser kühlen können.

Bäume:

Mittagessen.

Wenn man den halben Tag in eine Richtung fährt und die Landschaft geniesst, ja dann muss man irgendwann wieder zurück. Da waren unser Ausflug keine Ausnahme.

Selbst nach Stunden in der Sonne wurden die Guides nicht müde, auch bei unscheinbaren Dingen langsam zu fahren und uns die Wunder der Natur näher zu bringen. Die Zeit verging im Fluge und ehe wir es uns ausdenken konnten waren wir wieder zurück im Camp und bereit für den nächsten Sundowner.